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Nesa Gschwend: C-o-n-n-e-c-t-e-d
Bild zur Ausstellung «Nesa Gschwend: C-o-n-n-e-c-t-e-d»

Nesa Gschwend: -c-o-n-n-e-c-t-e-d-

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In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sich Nesa Gschwend seit längerem mit der Transformation und ambivalenz des Körpers und seiner Lebenszyklen auseinander. Diese bilden die Grundlage ihres bildnerischen und performativen Schaffens. Die verwendeten Materialien – Textilien, Pflanzen, Haare und sehr häufig Wachs – spielen in der Interaktion eine zentrale Rolle.

Ausgehend von gebrauchten, aus vier Generationen ihrer Familie stammenden Stoffen schafft Nesa Gschwend ein System aus Linien und Bändern, die sie immer wieder neu miteinander verbindet, verknotet, überlagert, zerschneidet und zusammenfügt. Sie provoziert mit ihren arbeiten assoziationen zum Bedeutungskomplex Zelle – Kopf – Knäuel – Körper – Hülle – Gewebe. Damit schafft Nesa Gschwend ganze Raum-Installationen aus textilen Paneelen, Zeichnungen, bestickten Bildern, Videos und Objekten, die sich in die räumlichen Gegebenheiten eingliedern.

Die Ausstellung «-c-o-n-n-e-c-t-e-d-» schafft darüber hinaus einen engen Bezug zu den Sammlungen des Sankturbanhofs, insbesondere zu Werken aus der Sammlung des Surseer Geistlichen Georg Staffelbach.

Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunsthistorikerin Janine Schmutz.

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